Sonntag, 12. Januar 2014

Reserva Tsachila



Hola,
heute gab`s schon mal eine Schnupperstunde für mich im Rain-Forest,en la Salva also Dschungel.
Wir sind mit dem Bus gefühlte 1000 km gefahren.Im südwesten von Quito,in der Region San Domingo, liegt die Siedlung Chihuilpe.

Früher war Santo Domingo-die nächst größere Stadt bekannt für die dort lebenden Colorado-Indianer.
10 km südlich des Städtchens Chihuilpe hat sich eine Art Touristenzentrum entwickelt.Größten Teils wollen die Colorado-Indianer nichts mit den Touristen zu tun haben, es gibt nur 2 von 8 Communities die mit den Touristen kommunizieren und bei einer dieser waren wir zu Gast.

Inden 8 Communitis existieren bei 3000 Indianern nur 4 Nachnamen.Also jeder 4. heißt mit NachnameSacon, deshalb heißt die Strasse auf dem Weg dorthin auch Calle sacon.

Es gibt dort aqua religion und einige Schamanen die von der Umgebung und auch von weiter weg sehr gerne aufgesucht werden um das eine oder andere Wewehchen zu heilen.

Toutistischer Weise wurden wir Teilnehmer einiger Zeremonien.

War sehr interressant und spirituell, ich spring da ja auch immer gleich an wie`n Trabbi.

Das schöne bei diesen Bustouren ist, der mit uns reisende Guide vom Volunteer-Team läßt den Bus an gewissen Stellen anhalten. Zum einen um irgendwelche Früchte zu kaufen, aufzuschneiden und uns kosten zu lassen und zum anderen uns Orte vorzustellen welche sich auf irgendwelche Sachen spezialisiert haben.

 Wie z.B. wie das Örtchen Allunguin deren Einwohner sich auf das herstellen von Süßigkeiten aller Art konzentriert haben. Selbst Ecuadorianer machen hier Stopp um die süßen Spezialitäten zu kaufen.

Ein weiterer Stopp führte uns unweit der Strasse zu einem Schönen Wasserfall. Den ich nie entdeckt hätte, wäre ich alleine mit dem Bus unterwegs gewesen

Ich denke ich bin auch noch nicht mutig genug um alleine zu reisen,aber ich bin optimistisch was das betrifft.
Weil die Unsicherheit kommt zum einen davon das einem ständig geraten wird was man z.B. tun sollte und nicht tun sollte in der Öffentlichkeit wenn einem z.B. solche oder soche Situationen begegnen.

Zum anderen an der Unsicherheit der Sprachkenntnisse. Es muß jetzt die Praxis bringen.

Einige der jungen Volunteers haben mir gesagt sie sprechen lieber ihr wenig spanisch, weil dasEnglisch der Ecuadorianer zum Teeil grottenschlecht ist.

Da kann ich, glaube ich schon ganz gut punkten mit meinem Spanisch.

Losiento,
 wenn ich mir nicht die Zeit nehme für mehr Bilder, aber zu Hause muß ja auch noch was zu zeigen sein.

Hasta luego



2 Kommentare:

  1. hört sich alles sehr gut an! bin gespannt, wie es weiter geht!
    schmuddelwettergrüße
    evi

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  2. Tolle Gegend!
    schön das es dir so gefällt, ganz viel Spaß und Erfahrung!
    dein Sohn Tim

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